EDGAR WALLACE – DAS GASTHAUS AN DER THEMSE
Ensemble Stalburg Theater
Regie & Bühnenbild: Manfred Roth
Lichtkonzeption: Herbert Huber
Licht& Ton: Esther Voigt
Haare: Angela Schäpermeier
Maske: Martina Hanschke (hr)
Kostüme: Barbara Müller (hr)
Musik: Oliver Augst
Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk
Uraufführung 25. September 2003 im Stalburg Theater, im Repertoire.
Nach dem riesigen Erfolg von "Familie Hesselbach - Der Röhrende Hirsch" hat nun das Ensemble Stalburg Theater erkannt, daß die knallharte Realität des Lebens nicht nur im schmucken Fünfziger-Jahre-Wohnzimmer von Mama und Babba Hesselbach zu finden ist, sondern auch dort, wo ein Menschenleben keinen Penny gilt, wo ein Gewaltverbrechen so alltäglich ist wie hierzuland ein Handkäs, wo arglose Mitmenschen nicht mit penetrantem Gebabbel malträtiert werden - sondern mit Harpunen, Pistolen und Giftkapseln.
Das Ensemble läßt gruseln, das Ensemble spielt Edgar Wallace, das Ensemble begibt sich in "Das Gasthaus an der Themse". So wird das Stalburg Theater zu der berüchtigten Hafenspelunke "Mekka", in der Scotland Yard- Inspektor Wade unerbittlich nach einem geheimnisvollen Diamantenräuber fahndet, der seine Opfer nicht auf die vornehme englische Art zu töten pflegt, sondern hinterrücks mit einer Harpune ermordet und dann als Froschmann durch das Londoner Kanalnetz flüchtet. Natürlich haben Mekka-Wirtin Mrs. Oaks, ihre Nichte Leila und der zufällig anwesende russische Gewürzhändler Gregor Gubanow "keinen blassen Schimmer", wer denn der Täter sein könnte, doch dann begegnet Inspektor Wade auf der Themse einem Sportruderer, der den Harpunenkiller sogar persönlich gesehen haben will...
Der Straßenfeger der frühen Sechziger nun live und blutig im Stalburg Theater. Was einst Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg und Klaus Kinski waren, das sind nun unter der Regie von Manfred Roth: Thomas G. Hartmann, Thomas Rausch, Alison Rippier, Steffen Schwarz und Harald Uhrig - eben das Ensemble Stalburg Theater.
Lichtkonzeption: Herbert Huber
Licht& Ton: Esther Voigt
Haare: Angela Schäpermeier
Maske: Martina Hanschke (hr)
Kostüme: Barbara Müller (hr)
Musik: Oliver Augst
Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk
Uraufführung 25. September 2003 im Stalburg Theater, im Repertoire.
Nach dem riesigen Erfolg von "Familie Hesselbach - Der Röhrende Hirsch" hat nun das Ensemble Stalburg Theater erkannt, daß die knallharte Realität des Lebens nicht nur im schmucken Fünfziger-Jahre-Wohnzimmer von Mama und Babba Hesselbach zu finden ist, sondern auch dort, wo ein Menschenleben keinen Penny gilt, wo ein Gewaltverbrechen so alltäglich ist wie hierzuland ein Handkäs, wo arglose Mitmenschen nicht mit penetrantem Gebabbel malträtiert werden - sondern mit Harpunen, Pistolen und Giftkapseln.
Das Ensemble läßt gruseln, das Ensemble spielt Edgar Wallace, das Ensemble begibt sich in "Das Gasthaus an der Themse". So wird das Stalburg Theater zu der berüchtigten Hafenspelunke "Mekka", in der Scotland Yard- Inspektor Wade unerbittlich nach einem geheimnisvollen Diamantenräuber fahndet, der seine Opfer nicht auf die vornehme englische Art zu töten pflegt, sondern hinterrücks mit einer Harpune ermordet und dann als Froschmann durch das Londoner Kanalnetz flüchtet. Natürlich haben Mekka-Wirtin Mrs. Oaks, ihre Nichte Leila und der zufällig anwesende russische Gewürzhändler Gregor Gubanow "keinen blassen Schimmer", wer denn der Täter sein könnte, doch dann begegnet Inspektor Wade auf der Themse einem Sportruderer, der den Harpunenkiller sogar persönlich gesehen haben will...
Der Straßenfeger der frühen Sechziger nun live und blutig im Stalburg Theater. Was einst Joachim Fuchsberger, Elisabeth Flickenschildt, Eddi Arent, Siegfried Schürenberg und Klaus Kinski waren, das sind nun unter der Regie von Manfred Roth: Thomas G. Hartmann, Thomas Rausch, Alison Rippier, Steffen Schwarz und Harald Uhrig - eben das Ensemble Stalburg Theater.



